Sonntag, 31. März 2013

Jacquelyn Frank: Elijah - Schattenwandler 03 (HB)


Noch nie hat der mächtige Krieger Elijah eine Schlacht verloren - bis er von Nekromanten in eine Falle gelockt wird. Ausgerechnet die verführerische Siena, Königin der Lykanthopen, retten ihn vor dem sicheren Tod. Obwohl Elijah von brennender Leidenschaft zu ihr erfasst wird, will er sich vor der einstigen Feindin keine Blösse geben. Doch der Gefahr, die ihrer beiden Völker droht, können sie nur gemeinsam begegnen...

Im dritten Teil von Jacquelyn Franks Schattenwandler-Reihe wird der Leser Zeuge der Verbindung zwischen Elijah, dem Heerführer der Dämonen und Siena, der Lykanthropen-Königin. Dass sich hier etwas entwickeln wird, hat der Aufmerksame Leser/Zuhörer bereits im Vorgängerband "Gideon" erahnt. Man begegnet wieder "alten Freunden" aus den ersten Teilen, und entgegen der Hauptperson aus dem letzten Teil konnte ich Elijah schon seit der Geschichte von Jacob und Isabella gut leiden und freute mich, endlich seine Geschichte zu erfahren.
Elijahs und Sienas stimmen waren mir auch viel sympathischer als Gideons und Magdalegnas. Auch passiert in diesem Band viel mehr, es handelt sich zum Glück nicht nur um eine "seicht dahinplätschernde" Liebesgeschichte wie bei Teil 2.
Bei diesem Hörbuch hatte ich endlich auch nicht das Übermächtige Gefühl, zu viel durch die Kürzungen der Geschichte zu verpassen.

Fazit: Nach einem schwachen zweiten Teil hat die Autorin und die Sprecherin das Ruder doch noch rumgerissen. Ob ich die Serie weiterverfolge, weiß ich allerdings noch nicht.

Bewertung: ★★★★

Micha Krämer: Keltenring


Im Mai 2007 geht ein Zeitreiseexperiment im Thüringischen Jonastal entsetzlich schief. Statt nur ein "Telefongespräch" mit einer anderen Zeit zu führen, wird der Enkel des Initiators ins Nazideutschland Ende 1944 geschleudert. Tom Berger versucht fieberhaft in seine Zeit zurückzukehren, doch ein Bündnis mit den Nazis, allen voran dem cholerischen Obersturmbannführer Maurer, kommt für sein Gewissen nicht in Frage...

Das Romandebüt von Micha Krämer hat mich von den Socken gehauen. Einmal angefangen, konnte ich mich nur schwer von dem Buch trennen. Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Zumal ich schnell wusste, worauf die Geschichte hinauslaufen würde.
Doch Tom Berger in der 2007er Gegenwart und im Dezember 1944 zu begleiten war grandios. Micha Krämers einfacher und dennoch bildhafter Schreibstil war so angenehm zu lesen, wie ich es mir von manch einem seiner Kollegen wünschen würde. Die gut 300 Seiten waren mir viel zu schnell vorbei.
Tom Berger war mir sofort sympathisch, obwohl er ein reicher, verwöhnter Bengel zu sein schien. Auch die anderen wichtigen Personen schloss ich als Leser gleich ins Herz. Welche das sind, müsst ihr selbst rausfinden, ich möchte hier keinesfalls zu viel verraten ;)
Eine tolle Geschichte über Hass, Verzweiflung, Angst und Mut.

Fazit: Micha Krämer hat sich mit der Zeitreise ins Nazideutschland ein etwas heikles Thema ausgesucht und seine Geschichte großartig umgesetzt! Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!

Bewertung: ★★★★★

Freitag, 29. März 2013

Robin Jarvis: Dancing Jax - Zwischenspiel (Dancing Jax 02)


Dieses Buch ist böse... 
Keiner ist vor ihm sicher.
Sein dämonischer Fluch
kann jeden treffen.
Flieh, solange du noch kannst!
(Klappentext)

Wenige Monate nach den Ereignissen in Felixstowe hat Dancing Jax das ganze Britische Königreich überrannt. Nur wenige "Abtrünnlinge" sind noch übrig. 31 Jugendliche unter 16 Jahren werden auf ein Wochenende in einem Feriencamp des Ismus' "eingeladen". Dort sollen sie im Laufe des Wochenendes bekehr werden. Eine ereignisreiche Zeit mit vielen, meist bösen Überraschungen wartet auf die Jungen und Mädchen...

Eigentlich hatte ich gehofft, dass das Buch gleich an den ersten anschließt und ich mehr über Martin Baxters Revolte lesen kann. Doch dieser, als "Staatsfeind Nr. 1" versteckt sich im Untergrund und agiert von dort aus um den Menschen in Großbritannien zu helfen, die vom Fluch des Buches verschont geblieben sind. Erwähnung findet er somit doch immer mal wieder.
Nun begleitet man hier hauptsächlich eine kleine Gruppe aus den 31 Jugendlichen im Camp. Der ein oder andere erscheint auf den ersten Blick unsympathisch oder Aufgesetzt, doch selbst der härteste Brocken Marcus verändert sich durch die Gräuel, die ihnen im Camp geschehen.
Wie schon der erste Teil hat mich dieses Buch total gefesselt. Dass ich trotzdem knapp eine Woche gebraucht habe, lag daran, dass ich immer wieder beim lesen unterbrochen wurde oder etwas dazwischenkam. Dennoch war ich in den Lesepausen immer wieder bei Lee, Charm, Alasdair, Jody und Maggie.
Wenn jemand der "Abtrünnlinge" bekehrt wird, wird der Leser wie auch schon im Auftakt der Trilogie in die Welt Mooncasters entführt. Robin Jarvis' Beschreibungen der Buch-Welt und des Camps waren mehr als detailreich genug, um bei mir wieder ein Kopfkino entstehen zu lassen. 
Der Schreibstil des Autors macht regelrecht süchtig und ich kann es kaum erwarten, dass der 3. Teil der Reihe erscheint. Vielleicht gibt es dann auch wieder etwas mehr von Martin Baxter und zusätzlich Infos, was aus den Jugendlichen dieses Bandes geschieht. Das Ende lässt dem Leser schließlich schon den Mund wässrig werden ;)

Fazit: Eine wirklich gelungene Fortsetzung eines genauso grandiosen Auftakts. Ich bin gespannt auf Teil 3 und vergebe ganz deutlich eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

Bewertung: ★★★★★

Kerstin Gier: Die Mütter-Mafia und Friends (Anthologie)


Kerstin Gier hat mit 12 Kolleginnen und sogar 2 Kollegen diese Anthologie herausgebracht. 15 Kurzgeschichten rund ums Thema Mütter und Familie findet man in diesem Buch, die zeigen, dass im Leben einer Mutter nicht immer alles Rund läuft. Die einzelnen Geschichten sind jeweils mit Kommentaren der in der Insektensiedlung gefürchteten Mütter-Society gespickt.

Diese Anthologie habe ich in kleinen Häppchen genossen und war positiv überrascht. Die Geschichten sind alle auf ihre eigene Weise witzig und authentisch. Das absolute Highlight fand ich Kerstin Giers Anteil mit ihrer kurzen Weiterführung der Mütter-Mafia Reihe, in dem Man Anton und Constanze beim Schwangerschaftskurs begleiten durfte. Auch die teilweise bissigen Kommentare der Mütter-Society entlockte mir jedesmal ein Lächeln. Doch von Frauke, Sabine und Co. hätte ich auch nichts anderes erwartet.

Alle Geschichten sind kurzweilig (wie sollte es bei ca 20 Seiten pro Geschichte auch anders sein) und lassen sich wirklich flüssig lesen.
Das Cover ist ein typischer Kerstin-Gier hingucker, der einfach zur Geschichte passt.

Fazit: Meine Empfehlung: Nicht auf einen Rutsch durchlesen, denn dann wird man quasi jeden Tag mit einer kleinen, witzigen Geschichte belohnt. Das Salz in der Suppe: die Kommentare der Mütter-Society. Für diese kleinen Häppchen gibts eine Leseempfehlung von mir.

Bewertung: ★★★★★

Dienstag, 19. März 2013

Jacquelyn Frank: Gideon - Schattenwandler 02 (HB)


Seit tausend Jahren dient der Schattenwandler Gideon seinem Volk als Heiler und wurde stets für seine Weisheit und Besonnenheit geachtet. Doch er verfiel Magdalegna, der Schwester des Dämonenkönigs, und bedrängte sie mit seiner Leidenschaft. Beschämt über seinen Mangel an Beherrschung zog sich Gideon von seinem Volk zurück. Als jedoch Nekromanten Magdalegnas Leben bedrohen, muss Gideon erneut ihr Vertrauen gewinnen, um sie und sein Volk zu retten...

Nicht nur ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem Heiler Gideon und der schönen Geistdämonin Magdalegna. Obwohl der Titel besagt, dass es hier um Gideon geht, wird doch meist aus der Sicht Magdalegnas geschildert. Und auch von Isabella und Jacob aus Teil 1 der Schattenwandler-Reihe erfährt man mehr. 
Wie auch schon der erste Teil wird "Gideon" von Tanja Geke gelesen. Zwar flüssig und kurzweilig, doch hat mir auch hier wieder Missfallen, welche seltsamen Stimmen sie den einzelnen Protagonisten gegeben hat...
Auch die Hauptperson, Gideon, war mir sehr unsympathisch. Was möglicherweise auch an seiner grauenvollen Tonlage liegt.
Es passiert auch lange Zeit sehr wenig in Richtung der Nekromanten und den abberufenen Dämonen. Etwa 90% der Geschichte geht es wirklich nur um die schleichende Liebesgeschichte und die zurückgehaltenen Gefühle zwischen Magdalegna und Gideon. Hier hätte ich mir Action gewünscht.
Und wie auch schon im ersten Teil nahmen vor allem zum Schluss die Kürzungen überhand. Ich hatte zuletzt das Gefühl, ganze Kapitel zu verpassen. Und das ausgerechnet dann, als es endlich spannend wurde...

Fazit: Meine Begeisterung über die Sprecherin hält sich in Grenzen. Da ich den 3. Teil auch schon hier liegen habe, werde ich mir "Elijah" auch noch anhören, und danach entscheiden, ob ich mit dieser Reihe weitermachen soll oder nicht... Vielleicht sollte ich mir lieber die Bücher ansehen...

Bewertung: ★★☆☆☆

Mittwoch, 13. März 2013

David Safier: MUH!


Als die Kuh Lolle eines Tages vor Liebeskummer weinend auf den italienischen Weltenbummler-Kater Giacomo trifft, wird ihr ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt: Es gibt nochviele andere Orte neben ihrer Weide auf einem ostfriesischen Bauernhof! Dann erfährt Lolle, dass der Bauer den Hof verkaufen und alle Kühe uns Stiere schlachten lassen will. Kurzerhand wird ein Aufstand probiert und Lolle ist mit ihren besten Freundinnen Hilde und Radieschen auf der Flucht. Ihr Ziel: Indien, denn Giacomo hatte ihr von dem Kuh-Paradies erzählt, in dem Kühe heilig sind. Dort will Lolle ohne ihren untreuen Stier Champion glücklich werden...

Ich war vor zwei Jahren total begeistert von Safiers Vorgängerromanen "Mieses Karma", "Plötzlich Shakespeare" und "Jesus liebt mich". Doch "MUH!" hat mich sehr enttäuscht. Die Hauptprotagonisten sind durchweg naiv und klischeebehaftet. Manches Mal füllten die Gespräche über die Körperausscheidungen der Kühe ganze Seiten. Also im Wahrsten Sinne alles "dumme Kühe". Als ich schon dachte, es kann nicht mehr schlimmer kommen, kam die Szene mit dem Frosch als Schwangerschaftstest und Radieschens "Geständnis".
Das Cover zeigt ja schon, mit welchen Hauptprotagonisten man es zu tun bekommt. Den "unwiderstehlichen" Stier Champion und die treu-doofe und naive Kuh Lolle.
Die Botschaft, die in Safiers Büchern die Hauptrolle spielt, hier nämlich die "Suche nach dem Glück" ist eine gute Idee, die der bisher so talentierte Autor sicherlich besser hingekriegt hätte. Meiner Ansicht nach sollte er bei den Menschen als Hauptcharakteren für seine Bücher bleiben, denn das hier ging gründlich in die Hose. Von seinem köstlichen Humor und witzigen Dialogen fand ich in diesem Buch leider reichlich wenig.
Der Schreibstil ist so einfach, die Sätze größtenteils so kurz dass nicht nur die Gespräche sonder die ganze Geschichte einfach platt wirkt und ich mehrmals mit dem Gedanken gespielt habe abzubrechen. Meine Hoffnung, es würde sich noch etwas bessern, wurde bis zum Schluss hin enttäuscht.
An und für sich finde ich auch den Stolzen Preis doch sehr übertrieben für diese wahrlich dünne Geschichte mit gerade mal etwas über 300 Seiten...

Fazit: Das können Sie doch besser, Herr Safier! Für dieses Buch gibt es von mir keine Leseempfehlung!

Bewertung: ☆☆☆☆

Samstag, 9. März 2013

Robin Jarvis: Dancing Jax - Auftakt (Dancing Jax 01)


Dieses Buch ist böse...
Du solltest dich ihm nicht nähern.
Du solltest nicht darüber sprechen.
Was auch immer du tust,
öffne es nicht!
(Klappentext)

Ein altes, vermodertes Haus an der Küste Englands. Als dort die vier abgebrochenen Typen Tommo, Miller, Sheila und allen voran Jezza einbrechen, ahnen sie nicht, was sie damit anrichten. Etwas Abscheuliches ergreift Besitz von Jezza und eine unbeschreibliche Böshaftigkeit wird in Gang gesetzt. Ein altes Kinderbuch, das aus dem Keller des verlassenen Hauses geschafft wird, trägt große Teile dazu bei...

Mehr möchte ich schon gar nicht vom Inhalt verraten. 
Die durchweg positiven Rezensionen ließen mich letzte Woche im Buchgeschäft meines Vertrauens nach diesem Buch greifen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Robin Jarvis beschreibt in Dancing Jax eine äußerst durchdachte und somit authentische Parallelwelt rund um Schloss Mooncaster. Die gegenwärtige Realität in Felixstowe wird vom Autor ungeschönt dargestellt. 
Der Leser begleitet einige der Protagonisten aus der Vogelperspektive, doch wird ganz klar Hauptaugenmerk auf den Mathematiklehrer Martin Baxter gelegt, der die Vorgänge hautnah miterlebt.
Passagenweise liest der Leser selbst aus dem Buch "Dancing Jax", was durch kursive Schrift hervorgehoben wird. Somit lernt dieser die verschiedenen Persönlichkeiten besser kennen - und es lassen sich erstaunliche Parallelen aufdecken.
Der Schreibstil Robin Jarvis' ist auf den ersten Seiten etwas gewöhnungsbedürftig, und man sollte sich durch die unterschiedlichen Namen der Protagonisten (am Besten einfach notieren) nicht verwirren lassen. Denn wer es über die ersten Kapitel geschafft hat, wird mit einem spannenden und außergewöhnlichen Fantasy-Krimi belohnt. Ein Buch, das man am liebsten nicht mehr loslassen möchte ;-)
Das Cover ist ein schlichter Hingucker und passt perfekt zum Buch. Denn Spielkarten haben ihre eigene, besondere Rolle. 

Fazit: Der spannende Auftakt zur Dancing-Jax-Trilogie lässt großes Hoffen und ich freue mich schon auf "Zwischenspiel", den zweiten Teil. Neugierig geworden? Lesen! Es lohnt sich!
Absolute Leseempfehlung von mir!

Bewertung: ★★★★★

Sonntag, 3. März 2013

Alexandra Adornetto: Halo


Drei von Gott gesandte Engel mischen sich unter das Volk des Kleinstädtchens Venus Cove. Gabriel, Ivy und Bethany sollen das Böse aus dem Ort vertreiben und die Menschen wieder einander und Gott näher bringen. Als Bethany eines Tages Xavier Woods begegnet, tritt die himmlische Mission für sie in den Hintergrund. Sie verliebt sich unsterblich in den christlichen Vorzeigesohn. Eine Verbindung, die im Himmel nicht gerade für Begeisterung sorgt...

Zu diesem Buch habe ich schon einige zwiespältige Rezensionen gelesen. Dementsprechend ging ich mit relativ geringen Erwartungen an diese Geschichte heran. Leider konnte die junge Autorin nicht einmal diesen entsprechen. Man merkt dem sprachlichen Stil sofort an, dass dieses Buch von einem wirklich jungen Menschen geschrieben wurde, und auch die deutschen Übersetzer und Lektoren scheinen Abschnittweise bei ihrer Arbeit nicht gerade bei der Sache gewesen zu sein. Rechtschreib- und Grammatikfehler sprangen mir immer wieder ins Auge.
Dieses Buch ist aus der Ich-Perspektive des Engels Bethany geschrieben. Doch die Protagonisten, allen Voran Bethany und Xavier konnten mich leider alles andere als überzeugen.
Xavier ist einfach ZU gut, ZU unschuldig und ZU sehr auf Bethany fixiert.
Bethany hat mich die meiste Zeit einfach nur genervt, sodass ich oft den Kopf wegen ihr schütteln musste. Man sollte meinen, ein 70 Jahre alter Engel besitzt zumindest einen Hauch von Selbstbewusstsein und Urteilsvermögen!
Die Beziehung der Beiden basiert auf Xaviers Liebe und Beschützerinstinkt, der soweit geht, dass er Bethany regelrecht in einen Kokon steckt und ihr sogar vorschreibt, wann sie zu essen und zu trinken hat.  Und Bethany lässt sich das auch noch gefallen und findet es toll, dass es einen Menschen gibt, der ihr alle Entscheidungen und Ängste abnimmt...
Natürlich weiß ich, dass wir hier über einen Engel reden, aber ich finde es doch fragwürdig, welches Frauenbild die Autorin den doch zumeist jungen Leserinnen serviert!
Auch Gabriel und Ivy konnten mich nicht überzeugen. Sie waren mir zu wankelmütig, was ihre Haltung gegenüber Bethanys Vermenschlichung und ihrer Liebe zu Xavier betrifft.
Die Handlung an sich plätschert 95% des Buches nur so dahin. Wenn wirklich einmal etwas wichtiges passieren sollte, wird dies flott und unspektkulär abgehandelt, um die Hauptprotagonistin im Nachhinein seitenlang darüber nachdenken zu lassen...

Fazit: Eine wirklich gute Idee, die meiner Meinung nach unzureichend umgesetzt wurde. Man hätte daraus wesentlich mehr machen können. Einzig meine Hoffnung, dass noch etwas wirklich spannendes passiert, hielt mich bei der Stange. Die beiden Folgebände der Trilogie werde ich mir wohl nicht antun... Keine Leseempfehlung von mir!

Bewertung: ☆☆☆☆